Teste Verzicht aktiv: deaktiviere einzelne Apps sieben Tage, verbanne sie vom Homescreen oder nutze nur die Web‑Variante. Notiere, was tatsächlich fehlt, was bloß Gewohnheit war und wo bessere Alternativen existieren. Oft zeigt Abwesenheit deutlicher als jede Review, welche Werkzeuge wirklich wichtig sind.
Teste Verzicht aktiv: deaktiviere einzelne Apps sieben Tage, verbanne sie vom Homescreen oder nutze nur die Web‑Variante. Notiere, was tatsächlich fehlt, was bloß Gewohnheit war und wo bessere Alternativen existieren. Oft zeigt Abwesenheit deutlicher als jede Review, welche Werkzeuge wirklich wichtig sind.
Teste Verzicht aktiv: deaktiviere einzelne Apps sieben Tage, verbanne sie vom Homescreen oder nutze nur die Web‑Variante. Notiere, was tatsächlich fehlt, was bloß Gewohnheit war und wo bessere Alternativen existieren. Oft zeigt Abwesenheit deutlicher als jede Review, welche Werkzeuge wirklich wichtig sind.
Starte mit einem vollständigen Geräte‑ und Account‑Verzeichnis: Smartphone, Tablet, Laptop, Browser‑Profile, Cloud‑Konten. Entferne Altlasten, archiviere Daten, aktualisiere Passwörter und aktiviere Zwei‑Faktor‑Schutz. Einmal pro Quartal wiederholen. Sichtbarkeit schafft Vertrauen, reduziert Fehlersuche und verhindert, dass alte Logins im Hintergrund weiterkosten oder Sicherheitslücken öffnen.
Lege bewusst fest: eine App für Notizen, eine für Aufgaben, eine für Kalender, eine für Kommunikation. Verbanne Funktions‑Zwillinge. Standardisiere Tastenkürzel, Vorlagen und Speicherorte. So trainierst du Muskelgedächtnis, beschleunigst Routinearbeiten und verhinderst, dass jedes neue Tool produktive Gewohnheiten wieder auf Null setzt.
Anna, Freelancerin, kündigte acht Abos, konsolidierte Notizen und sperrte Benachrichtigungen außerhalb zweier Zeitfenster. Ergebnis nach sechs Wochen: über 240 Euro pro Jahr gespart, zwei gewonnene Stunden pro Woche, weniger Kontextwechsel. Sie beschreibt es schlicht: Mein Kopf hat jetzt wieder Platz, und Arbeit fühlt sich leichter an.
Die Familie Schmidt verbannte Spiele‑Bloat vom Tablet, ließ nur Lern‑Apps, Bücher und Fotoalben, aktivierte geteilte Bildschirmzeit‑Regeln. Streit nahm ab, gemeinsame Leseabende kamen zurück. Der Vater lacht: Wir dachten, wir nehmen etwas weg, tatsächlich haben wir Raum für Gespräche und kleine Abenteuer zurückbekommen.
Marco, Bereichsleiter, ersetzte drei Kollaborationstools durch eines, definierte klare Kommunikationszeiten und vereinbarte Meeting‑freie Vormittage. Sein Team meldet weniger Ping‑Pong, mehr Tiefenarbeit, schnellere Entscheidungen. Überraschend: auch die Anzahl dringender Tickets sank. Weniger Kanäle machten Verantwortlichkeiten sichtbar – und verhinderten, dass Wichtiges zwischen Apps verloren ging.